M A L E R E I  -  P A I N T I N G S
Ausstellungseröffnung NH-Hotel, Frankfurt/M., November 2004
© Juergen Kadow, 2003 - 2016
NICHT GEHEIMNISSE LÜFTEN, SONDERN NEUE SCHAFFEN.                                                                  NOT TELL SECRETS, LEAD TO NEW ONES.
AUSSTELLUNGEN MEINER ARBEITEN: Rathaus der Stadt Erlenbach a. Main 63906 Erlenbach, Bahnstr. 26 23.03. - 30.04.2015
“Appetizer”, Video zur Ausstellung, Villa Adolphine, Rottach-Egern, 2014/2015
Öffnungszeiten: Freitag/Samstag 14 - 18 Uhr, Sonntag 11 - 18 Uhr   Tel. 0174-9744316
Katalog zur Ausstellung
Beteiligung an der MAIN ART Internationale Kunstmesse, Frankenhalle, 63906 Erlenbach a. Main 16. - 19. April 2015     
ART-BLOG JÜRGEN KADOW  www.myartblog.de
Fotos Ausstellung Galerie Abteigasse 1, Amorbach
Messestand auf der MAIN ART 2015
Jürgen Kadow wurde 1954 in Roth bei Nürnberg geboren. Er besuchte die Fachhochschule für Grafik-Design in  Würzburg und schloss 1982 seine Ausbildung mit der Ernennung zum Meisterschüler der Akademie der Bildenden  Künste in Nürnberg ab. Seine Arbeiten werden in Ausstellungen in Galerien und auf Kunstmessen in Europa, USA  und Japan präsentiert. Seine Werke sind in öffentlichen Sammlungen vertreten. Die Farbe steht bei Jürgen Kadow im  Mittelpunkt seines Schaffens. Schon während seiner Ausbildung beschäftigte er sich mit der Farblehre Goethes und  Steiners. Er sieht es als seine Aufgabe, in seinen Bildern Farbe nicht nur zum Abbilden von Gegenständen zu  benutzen, sondern versucht sie als selbständiges Wesen zu behandeln, das eigene Farbräume für sich beansprucht.  In seinen Bildern lassen sich die einzelnen Schritte des Entstehungsprozesses nachempfinden. So ist der Betrachter  in der Lage, selbst das Bild aufzulösen und wieder neu entstehen zu lassen. Die Verwendung von wasservermalbarer  Ölfarbe und seine besondere Schichttechnik verleihen den Werken Jürgen Kadows große Transparenz. Auf diese  Weise baut er von innen nach außen ein in sich wachsendes Leben auf, dessen Farbnuancen sich in monochromer  Stille zusammenfügen und dabei leise Formen entwickeln, die in ihrer archaischen Einfachheit eine poetische  Selbstverständlichkeit entfachen. Es entstehen Bilder, die den Betrachter in eine neue geheimnisvolle Welt eintreten  lassen, die ihm ansonsten durch die rationale und alles erklären wollende Wirklichkeit verborgen bleibt.  Jürgen  Kadow beschreibt sein Schaffen wie folgt: “Ich möchte keine Geheimnisse lüften, sondern mit meiner Kunst neue  erschaffen”. Seine Bilder vermitteln eine Atmosphäre mystischer Stille und beeindrucken durch ihre Anmut und  Ästhetik. Jürgen Kadow was born in 1954 in Roth near Nürnberg (Germany). He studied at the Fachhochschule für Grafik  Design in Würzburg and in 1982, he was nominated a master of art at the Akademie der Bildenden Künste in  Nürnberg. His paintings are shown in exhibitions in galleries and on art fairs in Europe, USA and Japan. They are  integrated in public collections.  The main focus of Jürgen Kadow's work is experimenting with colour. Already during  his education at the university, he was very much interested in the chromatics by Goethe and Steiner. He does not  want to use colour only to reproduce objects. For Jürgen Kadow, colour has an autonomous character claiming its  own space. In his paintings, you can see each step of the development. This is the reason why the viewer is able to  divide the painting into pieces and to create his own new one. Jürgen Kadow uses a special kind of oil colour which  enables him to paint with deep transparency. He constructs an increasing life with colour nuances and arranges them  in monochrome quietness. You can find soft shapes with a poetic implicitness. His paintings give the observer the  possibility to enter a new world full of secrets. This cannot be found in our every day rational and explicative world.  Jürgen Kadow describes his work as follows: “I don't want to disclose secrets, but create new ones”. His paintings  convey an atmosphere of mystic silence and are very impressive because of their gracefulness and aesthetic.   (Text: Galerie Barbara von Stechow, Frankfurt/Main)    
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